Detti-Lama, das Phantom aus Lützelbach
("Mer weiß, dasses en gibt, awwer mer weiß nie, woer grad steckt.")
Ein paar Zahlen
Jahre Berufserfahrung
0
+
Jahre Lebenserfahrung
0
+
Über mich
Herzlich Willkommen auf der Heimatseite von Detti-Lama
Danke für Ihren Besuch.
Dr. Detlef Eichberg, geb. 31.01.1953, 41 Jahre Leiter und Inhaber der Apotheke Lützelbach. Nach Übergabe der Apotheke an seinen Sohn Mathias Eichberg am 01.07.2022 jetzt Berater für Lebensfragen in seinem separaten Seniorenbüro unter der Apotheke.
Bei Fragen zu Letzterem bitte unter detlef.eichberg@gmail.com kontaktieren.
Danke für Ihren Besuch.
Dr. Detlef Eichberg, geb. 31.01.1953, 41 Jahre Leiter und Inhaber der Apotheke Lützelbach. Nach Übergabe der Apotheke an seinen Sohn Mathias Eichberg am 01.07.2022 jetzt Berater für Lebensfragen in seinem separaten Seniorenbüro unter der Apotheke.
Bei Fragen zu Letzterem bitte unter detlef.eichberg@gmail.com kontaktieren.



Ich mag Menschen die...
- freundlich sind und Freundlichkeit erwidern
- aufrichtig und ehrlich sind
- Vorurteile versuchen zu vermeiden
- verzeihen können
- warmherzig sind
- ihre Probleme nicht zur Schau stellen
- andere Menschen nicht bevormunden
- Krisen erlebt und gemeistert haben
- nicht neidisch sind
- sich für das Wohlergehen anderer einsetzen
- spirituell wahrhaftig sind
- keinen Geiz kennen
- Vertrauen zu einer höheren Macht in allen Lebenslagen behalten
Ich kann mich selbst in 9 Fällen von den 13 Aussagen mögen, auf wie viel kommst Du?
Psychologische Einflüsse des Elternhauses
Einleitend möchte ich explizit anmerken, dass ich meinen Eltern für ihre Unterstützung bei meiner Reise ins Erwachsenwerden mein ganzes Leben lang dankbar war und weiterhin sein werde. Dennoch erlaube ich mir auch ein paar Aspekte anzusprechen, wo ungewollte Einflüsse der Eltern-Kind-Beziehung es den Kindern mitunter im Leben nicht immer leicht gemacht haben. In einer Umgebung mit Ich-bezogenen Eltern aufzuwachsen, fordert von Kindern oftmals einen hohen psychologischen Tribut, wie z.B. mangelndes Vermögen, sich abgrenzen zu können und Angst vor Bindungen oder dem Verlassenwerden zu haben. Daraus wiederum resultieren häufig fremdbestimmte Verhaltensweisen der Kinder, indem sie ein unbewusstes Geltungsbedürfnis der Eltern übernehmen. Auch noch als Erwachsene bestimmen Kinder diese Einflüsse: „Verhalte Dich stets so, wie wir es von Dir erwarten, dann haben Papa und Mama Dich lieb.“ Diese verdeckten Erwartungen der Eltern unterbinden in vielen Fällen die freie Entwicklung, da im Hintergrund vorwiegend die Frage lauert „Was muss ich tun, um geliebt zu werden?“ Es können sich allerdings durch die Erwartungshaltung der Eltern an ihr Kind vordergründig auch „Erfolge“ wie Charme, Disziplin und Intelligenz bei den heranwachsenden Nachfahren entwickeln, aber dies wird fast immer von dem Grundrauschen der elterlichen Anspruchshaltung begleitet, die ein „Nein-sagen-können“ und freie Entscheidungen wie „Was möchte ich in meinem Leben verwirklichen?“ boykottieren. Bei all den hier angeführten Aspekten lege ich abschließend indes nochmals Wert darauf, dass es keine Schuldfrage bei der Bewertung elterlicher Verhaltensweisen geben sollte – unsere Eltern sind ja von ihren Vorfahren ebenfalls geprägt worden – sondern dass es eine Aufgabe von Erzieher/innen und Pädagogen/innen sein könnte, in Kindergärten und Schule eine freie Entwicklung ihrer Schützlinge zu unterstützen. Das Motto könnte dabei lauten „Werde, wer Du bist“.
Kinder
Die fünf mir ähnlich sehenden Exemplare im Eichberg´schen Rudel stellen einen wesentlichen Faktor meiner Daseinsberechtigung dar. Sie waren meine Lehrer und manchmal meine Therapeuten. Mit schmerzlicher Ehrlichkeit haben sie mein Verhalten oft gespiegelt.
Nun könnte man sagen, das tut das Haustier auf gewisse Weise auch. Stimmt. Aber über die zwischenmenschliche Kommunikation, dem intellektuellen und emotionalen Austausch – und vor allem durch das aneinander Reiben, das Aushalten von Konflikten – üben die Kinder für das spätere Leben des Erwachsenseins und können darüber hinaus auch den Eltern noch was beibringen. Ich als Elternteil lerne vielleicht ebenfalls mit Hilfe dieser mir nahe stehenden Individuen, mich besser im Außen der Gesellschaft, des Bereiches der Arbeit, der Freunde und Bekannten zurecht zu finden. Dafür bin ich meinen Kindern unsagbar dankbar. Meine Dankbarkeit hätte ich ihnen allerdings öfters vermitteln sollen.
Mögen sich alle Heranwachsenden innerhalb der für ein Miteinander einzuhaltenden Grenzen möglichst frei entwickeln und mögen die Eltern ihnen Mut machen, die Aussage „Unsere Kinder sind unsere Zukunft“ als verantwortungsbewusste Aufgabe in Angriff zu nehmen.
Unser Nest
Eichberg´sches Anwesen in Lützelbach
Südseite
Südwestseite
Detti auf seinem Elefant - vor 20 Jahren
"Ich fühl mich wohl im Senioren-Büro"
Fortbildung im bequemen Besucher-Sessel
Meditation zwischen zwei Intensiv-Beratungen
Liebe Kunden und Patienten, liebe Freunde und Freundinnen.
Seit nunmehr 01. Juli 2022 bin ich aus dem aktiven Bereich der Apotheke Lützelbach in mein Senioren-Büro unter der Apotheke um die Ecke umgebettet worden. Ich hätte mir nicht träumen lassen, wie wohl es mir damit gehen würde. Zwei bis maximal drei Gespräche am Tag lassen meine Sozialkontakte nicht verseinsamen und ich habe dann genügend Freiraum, um mich meinen Hobbys und sonstigen Interessen zu widmen. Alles in allem ist das ein Geschenk, das mir im letzten Lebensdrittel zuteil wird und ich wünsche mir, dass ich in meinem neuen Reich noch etliche Jahre so zufrieden residieren darf.
Wie man sich doch äußerlich verändern kann -
Ich möchte in beiden Fällen nicht mehr so rumlaufen.